Wir sahen das Licht am Ende des Tunnels

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Volkswirtschaftliches Verständnis erlernen, Zusammenhänge erkennen und Zielkonflikte der Staats- und Unternehmensführung im ökologischem Gesamtbild lösen.

Unter diesem Motto startete auch dieses Schuljahr das Planspiel OEKOWI, bei dem die Schüler der 13aW, der FOS- Rosenheim zu Besuch im Schüler- und Studentenzentrum in Rosenheim waren und praktisch an realitätsbezogene Konflikte des wirtschaftlichen Handelns, auf Grundlage des Planspiels OEKOWI der Ernst Schmidheiny Stiftung, herangeführt wurden. Zunächst wurde die Klasse in die sieben Arbeitsgruppen, Regierung, Haushalt eins und zwei, Unternehmen eins und zwei, Kommission Zukunft und Presse eingeteilt, in denen sie in den kommenden fünf Projekttagen, die für jeweils ein Geschäftsjahr standen, arbeiten sollten. Ziel war durch wirtschaftlich ökologisches Handeln die Lage im Planspielland OEKOLAND, das in etwa der Schweiz entspricht, mit Hilfe des Wissens aus der Schule und einem Handbuch zu verbessern. So galt es zunächst für die beiden Unternehmen, die stellvertretend für rund 30.000 Unternehmen in OEKOLAND verrechnet wurden, ein Produkt zu entwickeln und Kosten- und Leistungsrechnungen aufzustellen um es am Markt anbieten zu können. Die Haushalte sollten sich auf den Wohnort, die Anzahl der Familienmitglieder und erste Handlungsvarianten, wie Jobsuche oder die Anschaffung eines PKWs, einigen, was wiederum auch stellvertretend für rund 30.000 Haushalte, erfasst wurde. Vor ein großes Problem wurde die Regierung gestellt, da OEKOLAND über eine schlechte Infrastruktur verfügt, und so ein Schienentunnel zur Verbindung der Hauptstadt OECO-City und Seepass, einem außerhalb gelegenen Ferienort, unbedingt notwendig wäre um OECOLANDS Wirtschaft durch Gütertransport anzukurbeln, allgemein verbesserter Lebens- und Arbeitsstandard für die Bürger und die Entlastung des Straßennetzes und der Umwelt, gewährleisten zu können. Gerade dieser Konflikt zeigte den Realitätsbezug besonders klar, da sich Parallelen zum Berliner Flughafen oder dem Schweizer Gotthardtunnel abzeichnen ließen. So wurde täglich eine Kommissionsrunde einberufen, bei der Vertreter aller Arbeitsgruppen ihre Ideen und Wünsche unter Vorbehalt der Kommission Zukunft vorbringen konnten um so über kommende Maßnahmen diskutieren zu können, die oft Grundlage für die abschließende Parlamentssitzung waren. Bei der Parlamentssitzung waren alle Spielbeteiligten stimmberechtigt und so wurden beispielsweise neue Gesetzesentwürfe verabschiedet, Steuersenkungen beschlossen oder über eine Flüchtlingsobergrenze diskutiert. Am Ende eines Projekttages musste jede Arbeitsgruppe Entscheidkarten ausfüllen, die dann von der Spielleitung ausgewertet und in ein Computerprogramm eingegeben wurden, die dann Grundlage für das folgende Geschäftsjahr waren. So war die Klasse jeden Morgen gespannt, wie sich die Lage in OEKOLAND verändert hatte. Statistiken zu Arbeitslosenzahlen, Umweltbelastung, Cashflow, Aktienmarkt oder Inflationsrate zeigten, was volkswirtschaftliches Handeln bedeutet und brachte den gewünschten Lerneffekt. Auf Basis der neuen Bilanzen und Zahlen musste nun jede Gruppe an neuen Ideen und Maßnahmen basteln um so ECOLANDs Lage zu verbessern. Nach fünf langen, arbeitsreichen Geschäftsjahren schloss die Klasse das Projekt bei einem Weißwurstfrühstück ab und reflektierte die vergangenen Tage. Während dem Staatschef zwischenzeitlich sogar Personenschutz zugesprochen wurde, hatten die Unternehmen mit starker Konkurrenz aus dem Ausland oder zu hohen Produktionskosten zu kämpfen und die Haushalte mussten unter hohen Arbeitslosenzahlen leiden und so auf Freizeitaktivitäten verzichten wodurch sich phasenweise erhebliche Unruhen in OEKOLAND abzeichnen ließen. Neben den zahlreichen neuen fachlichen Erkenntnissen wurde vor allem auch die Teamarbeit und der Klassenzusammenhalt gestärkt und deshalb möchte ich mich an dieser Stelle nochmal bei der Spielleitung Frau Kirchner und Herrn Voglmaier bedanken, die uns in Zusammenarbeit mit der Ernst Schmidheiny Stiftung eine tolle, aufschlussreiche Woche ermöglicht haben.

Julia Fissel, 13aW

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„In meinem Kopf ist es seit zwei Jahren“

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Susanne Braune erzählt von ihrer Theater-Erfahrung

Ein Interview von Johanna Steinlen

Der Raum ist dunkel, ein Licht geht an und eine Gestalt kommt auf die Bühne, ein Mitarbeiter des Gerichtes. Er schaltet den Lautsprecher ein, lauscht den Worten des Richters, schwitzt, schaltet den Deckenventilator an, schlendert durchs Zimmer. Er schiebt das Fenster zu und schließt den Lärm der Straße aus. Es wird ruhig. Die Verhandlung ist zu Ende gegangen. Der Wärter öffnet die Tür zum Gang und lässt zwölf Herren in das kleine Zimmer.

Dies ist die erste Szene aus dem Stück „Die zwölf Geschworenen“, das vor Kurzem im TAM Ost in Rosenheim gespielt wurde. Das Besondere daran ist die Regie, die von unserer Lehrerin Frau Susanne Braune übernommen wurde. In dem Interview stellt sie das Stück und ihre Leidenschaft zum Theater vor.

Frau Braune, wie würden Sie in eigenen Worten die Handlung des Stückes beschreiben?

Es geht darum, dass ein Neunzehnjähriger auf der Anklagebank steht, da er seinen Vater umgebracht haben soll. Der Prozess dauert sechs Tage. Nach diesen sechs Tagen ziehen sich die zwölf Geschworenen in ihr Geschworenenzimmer zurück und für die meisten ist der Sachverhalt klar, der Junge ist schuldig, nur einer zweifelt daran. Für ihn war die Beweisführung zu astrein. Er fängt an, die Zeugenaussagen, die Aussagen des Staatsanwalts und des Verteidigers zu hinterfragen. Am Anfang steht der Schuldspruch 11 zu 1. Im Laufe der Beratung kommen auch bei anderen Zweifel auf. Nur ein einziger bleibt bis zum Schluss unerbittlich. Aber warum er dann so vehement gegen den Freispruch plädiert, wird dann im Nachhinein sehr deutlich.

Wieso haben Sie sich als Regisseurin genau dieses Stück ausgesucht?

Ich kannte den Film schon und der hat mich sehr beeindruckt, damals, die amerikanische Fassung, mit Henry Fonda. Jetzt, im Laufe der Vorbereitung, habe ich auch die deutsche Version auf YouTube und in London das Theaterplakat gesehen. Dann ging nicht mehr aus meinem Kopf heraus, dass ich das auch unbedingt einmal inszenieren möchte. Ich habe hier in Weilheim nochmals eine Inszenierung gesehen und das hat mich dann noch erst recht bestärkt, das in Rosenheim zu machen. Dann habe ich vor zwei Jahren mit dem Vorstand vom Theater gesprochen. Sie waren sehr dafür und habe den Termin für Herbst 2016 bekommen.

Also haben die Vorbereitungen zwei Jahre gedauert?

Ja, in meinem Kopf ist es seit zwei Jahren. Dann, vor einem Jahr, habe ich angefangen, die Schauspieler zu fragen. Anschließend sind vom Theater die Rechte vom Verlag geklärt worden. Es kann ja sein, dass das Stück jemand in der Nähe spielen will und dann gibt es eine Bannmeile. Wir haben aber die Zusage von Verlag bekommen. Vor einem Jahr habe ich die Schauspieler zusammengetrommelt. Im Januar 2016 haben wir dann die erste Leseprobe gemacht – wir haben uns  an einen Tisch gesetzt und gelesen. Von der ursprünglichen Besetzung sind nicht alle dabei geblieben, das heißt, ich habe immer wieder neue Schauspieler suchen müssen. Und im April haben wir schon mit den Proben begonnen.

War das ihr erstes Stück oder gab es davor schon andere Projekte?

Ich habe vor ein paar Jahren einmal mit ein paar Frauen gearbeitet. Es war jetzt meine zweite Regiearbeit. Schauspielerin war ich schon öfter.

Gibt es schon eine Idee für das nächste Projekt oder sind Sie froh, wenn es ein bisschen ruhiger wird?

Froh bin ich nicht, wenn’s vorbei ist, weil ich jedes Mal, wenn ich das Stück anschaue, mitfiebere – ich sehe das Stück ja von der Technik aus. Ich möchte also keine Aufführung missen. Es war sehr, sehr anstrengend, weil wir keine Einzelproben machen konnten, wir haben immer alle zwölf gebraucht. Da wir beruflich alle beschäftigt sind, private Verpflichtungen oder Urlaube haben, war das oft nicht möglich. Unsere Regieassistentin – auch eine ehemalige Kollegin, Frau Mayer – hat die Rollen eingelesen. Wir haben aber gemerkt, dass das sehr anstrengend ist. Vor allen Dingen, weil wir die Szenen erst Ende September auf der Bühne proben konnten.

Werden wir Sie noch in der Schule sehen oder streben Sie eine professionelle Karriere an?

Nein. Ich glaube, dass es ganz gut ist, dass man das nur als Leidenschaft pflegt. Wenn es mein Beruf wäre, hätte ich wieder mit anderen Dingen zu kämpfen: habe ich ein Engagement, wo bekomme ich das Geld her? So ist es ganz gut, dass ich hier meinen sicheren Job hab, den ich auch sehr gerne mache. Aber das Theater als Leidenschaft wird bleiben.

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Die Schülerzeitungsredaktion 2016/17 stellt sich vor:

 

Ich heiße Julia Fissel, bin 18 Jahre alt und gehe in die 13. Klasse im Wirtschaftszweig. Seit diesem Jahr bin ich Redakteurin der Schülerzeitung und freue mich darauf, euch mit Infos rund um unser Schulleben, den laufenden Schulprojekten und allem dem, was euch außerhalb der Schule bewegt, zu versorgen. In Hinsicht auf mein geplantes Publizistikstudium möchte ich die Schülerzeitung nutzen, um erste journalistische Schritte zu wagen, euch zu unterhalten und zu neuen Ideen anzuregen. Deshalb würde ich mich sehr über eure Kommentare zu meinen Artikeln freuen und ich hoffe, dass ihr Spaß beim Lesen habt.

J.

Hey, ich bin Vincent. Ich bin 18 Jahre alt und fotografiere in meiner Freizeit vor allem Landschaften und die Natur, was ich oft mit Wandern und Mountainbiken verbinde. Andere Hobbys sind Skifahren, Joggen,  Musik hören, Gaming und immer wieder auch mal ein Video drehen.  Zur Schülerzeitung bin ich gegangen, weil gute Artikel mit den richtigen Bildern immer noch viel besser wirken und noch ein bisschen auflockern. Später möchte ich in die Richtung Film/Fernsehen gehen, was genau weiß ich aber noch nicht.

V.

Hallo zusammen! Ich bin die Anna-Lena und zurzeit in der 12. Klasse im Sozialzweig. Bei der Schülerzeitung bin ich, weil ich mich sehr für die Medien interessiere und es richtig gut finde, wenn Schüler einen „Spicker“ haben, auf dem sie alles nachlesen können und natürlich damit ich über das schreiben kann, was mir gefällt. In meiner Freizeit treffe ich mich oft mit Freunden, wobei wir im Sommer meistens am See sind und an den Winterwochenenden beim Skifahren.

A.

Hi, ich bin die Sabrina. Ich bin Mitglied im AK Schülerzeitung, weil ich mich für Fotografie, Journalimus und Literatur interessiere. In meiner Freizeit mache ich Musik und geh‘ gerne tanzen. Nach dem Fachabi könnte ich mir einen kreativen oder wirtschaftlichen Studiengang vorstellen. :)

S.

Dennis Cetin: Servus,  i bin da Dennis und bin im AK der Schülerzeitung, weil ich gerne zu allem und jedem meinen Senf dazugeben will. In die Schülerzeitung mit einbringen möchte ich mich mit Videos, da ich in meinem Urlaub in Amerika Filmen als ein neues Hobby für mich entdeckt habe und mich darin üben möchte. Was will ich in Zukunft machen? Ich würde gerne irgendetwas mit Video-, Bild- und Tongestaltung machen.
D.
Michael Klinghuber: Servus, ich bin der Michael und interessiere mich sehr für das Schreiben und würde mich daher gerne in der Schülerzeitung mit einbringen. Ich bin ein sehr geselliger Mensch und keiner Diskussion abgeneigt. Hobbys sind unter anderem Fußball, BMX/Dirt fahren, Fischen und natürlich für die Schule lernen. Letzteres stellt leider momentan die spannenden Hobbys in den Schatten.
K.

Michi von Edel: Grüß Gott meine Jünger! Nach meinen Lehr- und Wanderjahren rund um den Globus habe ich die Ernsthaftigkeit von Bildung erkannt und strebe nun das Abitur und ein BWL-Studium mit Schwerpunkt Unternehmensführung an, um anschließend in der Schweiz Millionär zu werden. Meine Beiträge zur Schülerzeitung werden viel zensierte Realität aufdecken und meist satirisch mit Ironie und Sarkasmus behandelt.

MvE.

Nora Kagerer: Hey, ich bin die Nora und bin 16 Jahre alt. Ich bin bei der Schülerzeitung dabei, weil ich gerne fotografiere. Ich mach oft was mit meinen Mädls, gehe gerne auf den Berg und Reise gerne.  Nach dem Abitur möchte ich ein Jahr lang ins Ausland gehen und dann Mode-Design, Modemanagement oder Sozialpädagogik studieren.
N.
Hallo miteinander. Mein Name ist Pia und bin in dem AK der Schülerzeitung, weil ich mich sehr für die Fachrichtung der Medien und Kommunikation interessiere. In meiner Freizeit unternehme ich gerne etwas mit meinen Freunden und investiere zusätzlich viel Zeit in mein Hobby, das Tischtennis spielen. Nach meinem Abi werde ich in die 13. Klasse gehen und anschließend vielleicht Sport-, Medien- und Eventmanagement studieren.
P.
Hey, ich bin die Leonie. Ich bin 15 Jahre alt und gehe derzeit in die 11. MidsA-Klasse. In meiner Freizeit reite ich, gehe wandern und fotografiere gerne. Nach dem Fachabitur möchte ich erstmal für ein paar Monate nach Amerika und dann eine Ausbildung zur Sportphysiotherapeutin machen.
L.

Hallo ich heiße Lizzy und bin im AK der Schülerzeitung, weil ich es mag, über Neuigkeiten zu schreiben, Tipps zu geben und generell Sachen gerne bewerte. Meine Hobbys sind lesen, meine Freunde treffen und wandern gehen (aber eher nicht auf Berge).  Ich habe 12 Jahre lang in England gelebt, bin also ziemlich fit, wenn es um Englisch geht.

Li.

Hey, ich heiße Kathi und bin bei der Schülerzeitung dabei, weil ich mich für die Gestaltung von Medien, das Schreiben von Artikeln und Fotografieren interessiere. Meine Hobbys sind unteranderem Klettern und Snowboard fahren. Nach dem Fachabi möchte ich etwas mit Mediengestaltung machen, deswegen ist die Schülerzeitung  perfekt, um erste Erfahrungen zu sammeln.

Ka.

Gegrüßt seid ihr, Erdenmenschen.
Ich komme von einer weit entfernten Galaxie namens Schechen. Mein Auftrag ist es,  das tägliche Leben der menschlichen Spezies während ihres Aufenthalts in dieser Ausbildungseinheit zu erforschen. Hierfür nutze ich die äußerst anschauliche Möglichkeit von Bildern und Fotografien. Wie Sie nun unschwer erkennen können, werde ich mich mit meinen Fähigkeiten als Fotografin bei der Schülerzeitung tarnen, um so die Menschheit und deren Technologien unauffällig für meinen Planeten ausspionieren zu können.

Zu meiner Person:
Bereits als Säugling wurde uns das Handhaben einer Kamera gelehrt und natürlich wurden wir auch im Fach „Menschliches Auftreten“ geschult, um so unter den Zweibeinern nicht aufzufallen. Mit den süßen 5.696 Zeitperioden (Umgerechnet 16 Jahre) die ich mittlerweile auf diesem Planeten verweile, wurde mir der Freigang in die Menschenwelt  gewährt. Hier beschäftige ich mich mit den verschiedensten Themen: Musik, Fotografie und natürlich einer wöchentlichen Berichterstattung an das Hauptquartier. Zudem versuche ich mein Glück im Mathematischen/Technischen Zweig,  um so möglichst viel praktisches Wissen an meinen Heimatsort übermitteln zu können.

Ich freue mich darauf meinen Auftrag in Angriff zu nehmen und hoffe dies gelingt mir best möglichst.

Mit freundlichen Grüßen
Lena

Le.

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Horch`, wer kommt von draußen rein …

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(v.l.n.r. Josef, Victoria,Mira, Annika und Sabrina)

Die Nikolaus-Aktion der SMV

Die Nikolaus-Aktion gibt es an der FOS/BOS schon seit einigen Jahren und wird jährlich von der SMV organisiert. Die Nikoläuse gibt es noch bis zum 5.12.2016 in der Altbauaula der FOS/BOS zu kaufen.

Wie seid ihr darauf gekommen die Nikolaus-Aktion zu starten ? 

Wir wollten die Schulgemeinschaft stärken und haben überlegt wie wir dies in Verbindung mit einer Spende erreichen können.

An wen kann ich einen Nikolaus verschicken?

Die Nikoläuse können intern an der Schule verschickt werden, also in alle Klassen der FOS,BOS und in die Vorklassen. Man kann den Nikolaus auch mit einem lieben Gruß verschicken!

Wie viele Nikoläuse verkauft ihr denn im Durchschnitt? 

Mittlerweile verkaufen wir so um die 400 Stück.

Was passiert mit dem eingenommenen Geld? 

Wir spenden es an eine Schule, eine gemeinnützige Organisation oder an Betriebe von denen wir glauben, dass sie unterstützt werden sollten.

Und wohin spendet ihr dieses Jahr? 

Der diesjährige Erlös geht an die private Grundschule Oberaudorf-Inntal, in der behinderte Kinder gefördert werden.

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Das Interview führte Anna-Lena Schneider, Fotos: Anna-Lena Schneider

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